Dienstag, 31. Januar 2017

[Rezension] Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln - Eine märchenhafte Anthologie (Christian Handel u.a.)





♥ Titel: Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln
♥ Autor: Hrsg. Christian Handel, versch. Autoren
♥ Verlag: Drachenmond Verlag
♥ Preis: 14,90€ (TB)
♥ Seitenanzahl: 408
♥ Erscheinungsjahr: 2016
♥ Genres: Fantasy, Märchen


Schon seit meiner Kindheit liebe ich Märchen über alles und gerade moder- ne Märchenadaptionen finden immer wieder ihren Weg in mein Bücherregal. Da ich momentan Kurzgeschichten sehr für mich entdecke, musste auch dieses Schmuckstück unbedingt in mein Regal einziehen und umgehend gelesen werden.

Cover: Drachenmond Verlag



Da es sich hierbei um eine Anthologie mit Kurzgeschichten handelt, fallen die Kategorien Umsetzung, Charaktere und Schreibstil in dieser Rezension weg. Stattdessen werde ich mich jedem Märchen einzeln zuwenden.



Traust du dich, einen Blick hinter den Spiegel zu werfen? Entdecke eine Welt, in der die Feen zum Klang fluchbeladener Harfen tanzen und Geheimnisse wohl verborgen hinter Brombeerhecken schlummern. Folge den Spuren derer, die du zu kennen glaubst. Doch gib acht – im Märchenreich ist nichts so, wie du es erwartest …

Text: Drachenmond Verlag


Schon als ich das Buch zum ersten Mal in der Vorschau sah, war es um mich geschehen, denn es sieht so unglaublich toll aus! Hier hat der Verlag zur Abwechslung mal eine Klappenbroschur herausgebracht, was ich nur freudig in Empfang nehmen kann, denn ich liebe Klappenbroschuren! ♥ Das Buch hat ein wunderschönes Cover - das Motiv, die Farben - einfach traumhaft. Auch das Backcover und der Buchrücken fügen sich in das märchenhafte Design ein. Innen finden sich auf jeder einzelnen Seite Verzierungen, Rankenmuster und kleine Illustrationen zu den einzelnen Geschichten, die schon am Buchschnitt erkennbar sind. Eine wahrhaft märchenhafte Aufmachung!


In der Märchenanthologie sind 18 Kurzgeschichten von bekannten Autoren und Autorinnen enthalten. Besonders gespannt war ich auf die Märchen der Schriftsteller, deren Bücher ich bereits kenne und liebe, aber auch die mir unbekannten Geschichtenerzähler kennenzulernen hat mich sehr gereizt. Den meisten Geschichten haftet eine eher düstere, schaurige Stimmung an, aber es finden sich auch humorvolle, herzerwärmende, traurige und erotische Märchen zwischen den Buchdeckeln, von denen ich mir ein wenig mehr zur Abwechslung gewünscht hätte. Die Geschichten, die sich am meisten von den anderen abheben, sind wohl Iftah Ya Simsim, Der Schneemann und die Ziege, Der Schuh der Dryade und Knochenlicht, aber ich habe sie alle gerne gelesen.

Gerne möchte ich noch ein paar Worte zu jedem einzelnen Märchen loswerden. Wichtig: Die Länge eines Absatzes sagt nichts darüber aus, ob ich die Geschichte gut oder schlecht fand. Meine absoluten Favoriten habe ich mit einem ♡ markiert.



Die Kinderfresserin
Julia Adrian

Ein spannender, düsterer Einstieg mit einem interessanten Aufbau und makaberer Stimmung. Die Kinderfresserin ist eine Kurzgeschichte zu Die dreizehnte Fee, allerdings habe ich die Trilogie nicht gelesen. Meiner Meinung nach kann man dieses kleine Spin-Off aber auch gut als eigenständige Geschichte genießen, mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen! Fans des klassischen, märchenhaften Happy Ends werden hier nicht auf ihre Kosten kommen, denn die Geschichte ist eher mystisch-gruselig und vor allem ziemlich grausig, aber auch verdammt fesselnd und brilliant geschrieben. Das Ende kam recht unerwartet.


Iftah Ya Simsim ♡
Susanne Gerdom

Susanne Gerdom konnte mich bereits mit ihrem Fantasyroman Haus der tausend Spiegel begeistern und auch dieses Mal haben mich die Handlung und der tolle Schreibstil vollkommen an die Geschichte gefesselt. Die Autorin entführt uns in ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht, das mich an eine Mischung aus Aladdin und Ali Baba und die 40 Räuber erinnert hat. Das Märchen ist eines der längeren in diesem Buch, wird aber durch die bildhaften Beschreibungen und häufigen Perspektivwechsel kein bisschen langweilig. Diese orientalisch angehauchte Story war einfach genau mein Ding und ich hätte gut ein ganzes Buch über Roshana und Armit lesen können, denn diese beiden sind mir auf nur wenigen Seiten sehr ans Herz gewachsen. ♡


Graf Steinherz
Kate Forsynth

Ein sehr kurzes, klassischeres Märchen. Vom Aufbau erinnert es sehr an die uns bekannten Hausmärchen der Gebrüder Grimm und bringt am Ende sogar eine Moral mit. Die Geschichte ist ein wenig tragisch angehaucht, aber auch sehr schön erzählt und hat die perfekte Länge.


Das Fest ♡
Nina Blazon

Auf diese Geschichte war ich ganz besonders gespannt, da Nina Blazon meine absolute Lieblingsautorin ist. Das Fest entführt in die Welt von Faunblut, in der bereits zahlreiche ihrer Bücher spielen, und hat mich wie gewohnt umgehauen. Die winterliche, mystische Athmosphäre und die fantastischen Tiere tragen die typische Blazon-Note und machen die Geschichte zu etwas sehr Besonderem. Mehr möchte ich auch gar nicht verraten. Nina Blazons Art und Weise eine Geschichte zu erzählen und mit den Worten zu spielen muss man einfach selbst für sich entdecken. ;) Meine Erwartungen an ihren Märchenbeitrag sind jedenfalls vollständig erfüllt worden.


Sei still und lausche
Seanan McGuire

Hat mich vom Stil und der Atmosphäre her sehr an die erste Erzählung von Julia Adrian erinnert. Auch hier gibt es unterschiedliche Zeitebenen und einen sehr verwirrenden Plot, der sich erst zum Ende hin ein wenig lichtet. Zunächst wusste ich nicht genau, was ich damit anfangen sollte, aber gefallen hat mir die Geschichte dann doch, obwohl es sich erneut um eine sehr makabere, düstere und traurige Erzählung handelt. Anspruchsvoll und sehr wortgewandt, zugleich die wahrscheinlich undurchsichtigste und am vielseitigsten interpretierbare Geschichte der gesamten Anthologie.


Schwanengesang
Nina Bellem

Noch eine düstere Geschichte, die aber an ein keltisches Märchen angelehnt ist und mich sehr verzaubert hat. Der Schreibstil ist etwas einfacher gehalten und die Geschichte linear aufgebaut, trotzdem verfügt Nina Bellem über eine sehr schöne, bildhafte Sprache. Die Ideen und das überraschende Ende fand ich sehr mutig und gelungen, genauso hat mir der Bezug zu einem Musikinstrument sehr gefallen.


Das Gewissen der Welt
Mara Lang

Ein komplett eigenständiges Märchen über Liebe, Eifersucht, Gerechtigkeit, Gut und Böse, mit einem Hauch Tragik und Erotik. Diese Geschichte ist wieder ein bisschen anders als die vorherigen und hat ein klassisches Happy End, wie es in den Grimmschen Märchen zu finden ist. Sie hat mir gut gefallen, jedoch werden die Geheimnisse für meinen Geschmack zu schnell aufgelöst, sodass man schon nach einigen Seiten über die Hintergründe bescheidweiß. Der wunderschöne und poetische Titel ist dafür vollkommmen nach meinem Geschmack und wie Nina Bellems Schwanengesang ließ sich die Geschichte sehr schnell weglesen.


Der Schuh der Dryade ♡
T. Kingfisher

Diese moderne Adaption von Aschenputtel hebt sich durch ihre unbeschwerte Stimmung stark vom Rest des Buches ab. Kingfisher erzählt ihre Geschichte mit unglaublich viel Humor. Stellenweise musste ich echt grinsen, weil die Protagonistin Hannah so gar keine Lust auf irgendeinen Ball hat, sie einfach nur gärtnern möchte und das Märchen so unglaublich verdreht wird. Zum Bespiel hat der Sohn des Herzogs (Prinz) einen Fußfetisch und streichelt andächtig den zurückgelassenen Schuh. XD Eine wirklich gelungene Abwechslung! Zugleich ist es sehr bedauerlich, dass die Romane dieser Autorin nicht ins Deutsche übersetzt werden.


Der Schneemann und die Ziege
Tanja Kinkel

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das alles richtig verstanden habe. An sich ist die Geschichte ja ganz süß und erinnert ein wenig an eine Fabel - sprechender Schneemann trifft auf Ziege und soll vor dem Sommer gerettet werden, sogar vollkommen ohne tragisches Ende. Aber: Handelt es sich hierbei tatsächlich um eine angedeutete Liebesgeschichte zwischen einer Ziege und einem Schneemann? Und letzterer genießt es von der Ziege abgeleckt zu werden und hat praktisch nichts anderes im Kopf als ihre Zunge? Seriously? o.O Ganz nett, aber irgendwie bizarr.


Das Wappen
Diana Menschig

Von dieser Autorin habe ich seit geraumer Zeit den Kriminalroman So finster, so kalt herumliegen - ungelesen. Habe jetzt aber Lust auf das Buch bekommen. Ihre Geschichte hat mir nämlich weitaus mehr zugesagt als die vorherige. Recht einfach geschrieben, aber eine schöne Idee mit einer alten Familienlegende, einer Prise Tragik, Magie und einer verbotenen Liebe. So richtig mitgerissen hat mich allerdings erst das Ende. Besser spät als nie.


Das Glück lebt still im tiefen Wald
Christoph Marzi

Vor Jahren konnte mich bereits Heaven - Stadt der Feen begeistern, also war ich sehr gespannt auf Marzis Beitrag. Die Geschichte beruht auf dem Märchen Rumpelstielzchen, legt aber gegen Ende eine interessante Wendung ein. Man sollte also abwarten, bevor man ein Urteil über Gut und Böse fällt. Insgesamt ist die Geschichte sehr fantasievoll, aber eher einfach geschrieben und hat einen sehr simplen Schluss, der aber einfach märchentypisch kurz ausfällt.


Silbernächte
Anna Milo

Bei Silbernächte bin ich leider etwas zwiegespalten. Die Geschichte und der Schreibstil gefallen mir sehr, obwohl ich mit Wölfen nicht so viel anfangen kann, jedoch ist mir persönlich die Geschichte zu lang geraten und noch dazu etwas langatmig erzählt. Über endlose Seiten hinweg wird auf ein doch sehr plötzliches Ende hingearbeitet, das sich zwar spannend liest, aber leider für meinen Geschmack viel zu offen daherkommt. Stellenweise fand ich die Geschichte auch öde oder verwirrend. Mir kommt es so vor, als hätte ich hier die ersten Kapitel eines Romans oder die verkürzte Form eines solchen gelesen, weniger eine Kurzgeschichte. Leider eine der schwächeren Geschichten, wenn man mich fragt. Schade.


Das Rosenkind ♡
Fabienne Siegmund

Wunderschön und bildgewaltig erzählt Fabienne Siegmund eine Geschichte über Liebe, Eifersucht, Hoffnung und innere Schönheit, die ein wenig an Dornröschen erinnert und die Vorgeschichte zu Die Schöne und das Biest sowie den darin thematisierten Rosenfluch erzählt. Zur Abwechslung haben wir hier wieder ein klassisch anmutendes Märchen, das mich wirklich von Anfang bis Ende begeistert, mitgerissen und zwischendurch fast zu Tränen gerührt hat.


Spiegelschwester
Katrin Solberg

Spiegelschwester spinnt das Märchen um Schneewittchen weiter und es handelt sich um die erste Veröffentlichung der Autorin. Ich mag es sehr, wenn in einer Geschichte Reisende oder eine Schauspieltruppe vorkommen und auch die Masken fand ich sehr faszinierend. Sehr gut gefiel mir auch, dass hier die vermeintlich Guten nicht zwingend gut bleiben müssen, sondern sich auch in Bösewichte verwandeln können und man am Ende der Geschichte allgemein nicht mehr zwischen Gut und Böse differenzieren kann. Was mich jedoch erneut gestört hat, ist die Länge des Märchens, die, wie schon bei Anna Milos Silbernächte, die Kurzgeschichte eher zu einem stark komprimierten Roman macht. Es werden viel zu viele Details, Belanglosigkeiten und vor allem Namen erwähnt, die sich mit dem Umfang des Textes einfach nicht vertragen. Es werden mindestens 20 verschiedene Personen beim Namen genannt und beschrieben, für die die Geschichte einfach keinen Raum bietet, sodass ich mich etwas überfordert fühlte und mir das meiste gar nicht merken konnte. Als kompletter Roman hätte mich Spiegelschwester sicherlich vollständig begeistern können, an sich aber eine sehr gelungene Geschichte, die mich an Nina Blazons Bücher erinnert hat.


Der Fluch der wahren Liebe
Christian Handel

Der Herausgeber dieses Buches erzählt wiederum eine deutlich kürzere Geschichte, die einfach genau die richtige Länge hat. Die Idee dahinter ist recht interessant: Ein Fluch, der eigentlich ein Segen ist und schlussendlich Platz für die wahre Liebe schafft, obwohl sie verloren schien. Ein sehr schönes Märchen, bei dem die Seiten nur so dahinflogen, allerdings fand ich das Ende trotz eines interessanten Twists dann doch etwas seicht abgehandelt.


Das knöcherne Mütterlein
Björn Springorum

Spannend, düster und absolut brilliant erzählt Björn Springorum von der russischen Sagengestalt Baba Jaga, die in seiner Version allerdings nicht nur Kinder isst, sondern alles, was sich in ihren Wald verirrt. Verstörend. :D Die Ausführungen in diesem Märchen sind mal wieder absolut grausig, aber verleihen ihm auch eine ganz besondere Atmosphäre! Noch dazu finde ich die Idee mit der Geschichte in der Geschichte in der Geschichte einfach genial in ihrer Umsetzung. Mich konnte dieses Märchen von Anfang bis Ende absolut begeistern.


Der schwarze Schwan
Susan Wade

Die Geschichte ist insgesamt gut erzählt und ließ sich sehr angenehm lesen. Die Idee dahinter finde ich auch wirklich schön: Eine Adlige, die nicht recht weiß, wie sie sich am Hofe zu verhalten hat und auch durch ihre äußere, vermeintlich hässliche Erscheinung in eine Außenseiterrolle gerät. Und ein Bediensteter, dessen Herz trotz allem für sie schlägt und der ihr helfen möchte, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien. Hätte eine schöne Erzählung über innere Schönheit werden können, ab der Hälfte hat mir die Richtung, die die Handlung einschlägt, aber so gar nicht gefallen. Der anfängliche Grundgedanke, dass es trotz äußerer Makel einen Menschen gibt, der diese Person lieben kann, geht vollkommen verloren. Plötzlich wird ein Wunderpulver aus dem Hut gezaubert und der Protagonist sieht seiner Angebeteten dabei zu, wie sie sich selbst zugrunderichtet, bevor alles in einer Katastrophe ausartet. Dem Ende stehe ich daher skeptisch und zwiegespalten gegenüber, da es einerseits poetisch, andererseits aber sehr hoffnungslos gestaltet wurde.


Knochenlicht ♡
Juliet Marillier

Es handelt sich um die einzige Geschichte, die in einem modernen Setting angesiedelt ist, daher finde ich es sehr passend, dass diese das Schlusslicht der Anthologie bildet. Wie schon Das knöcherne Mütterlein arbeitet sie das Märchen der Baba Jaga neu auf, interpretiert die gefürchtete Sagengestalt aber auf eine ganz eigene, moderne Art und Weise, die allerdings nicht minder geheimnisvoll und magisch scheint. Ich kann vollkommen verstehen, warum der Herausgeber seine eigene Regel, die Märchen in diesem Buch müssten alle in einer längst vergangenen Zeit spielen, für diese Geschichte gebrochen hat, denn Juliet Marillier hat nicht nur eine sehr einnehmende, atmosphärisch dichte kleine Welt geschaffen, sondern erzählt ihr Märchen auch auf eine spannende, mitreißende und emotionale Art und Weise. Die Protagonistin Lissa ist sehr sympathisch und während man liest, empfindet man richtig Mitleid mit diesem armen Mädchen. Die Handlung rund um Kindesmisshandlung, Magie, Voodoo und Knochenteelichter ist recht düster und abgedreht geraten, schafft es aber auch zu verzaubern und emotional zu berühren.


Eine zauberhafte Kurzgeschichtensammlung voller Magie, Liebe und Tragik. Neben altbekannten Märchen und deren Motiven, Neuinterpretationen und weitergesponnenen Erzählungen gibt es zahlreiche eigenständige Geschichten zu entdecken, die sich zu einer wundervollen, vielseitigen Märchenanthologie zusammenfügen. Viele der Märchen haben mich beeindruckt, andere wussten nicht vollständig zu überzeugen, aber insgesamt habe ich jedes einzelne von ihnen gerne gelesen und in mich aufgesogen, stets neugierig, was mich als nächstes erwarten würde.


Da einige Kleinigkeiten beim Lesen nicht meinem persönlichen Geschmack entsprachen und ein paar der Geschichten, meiner Meinung nach, nicht ganz ihren Zweck als Kurzgeschichte erfüllen, muss ich leider ein paar Punkte in der Bewertung abziehen und vergebe damit sehr gute:






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Eine zweite Anthologie ist bereits geplant, allerdings vorerst als eBook.













Kommentare:

  1. Huhu Lena,

    eigentlich bin ich kein großer Kurzgeschichten-Fan, weil sie einfach zu schnell vorbei sind, aber nach deiner Rezi bin ich doch sehr neugierig geworden und würde das Buch am liebsten sofort in die Hand nehmen. ;D (Da muss ich mich aber noch in Selbstdisziplin üben, der SuB muss erst weg. xD)
    Es sind auf jeden Fall eine Geschichten dabei, die mir auch gefallen könnten. :) Und so einige bekannte Autoren. Ich kenne zwar nur Bücher von Christoph Marzi und Seanan McGuire, aber beide mag ich super gerne. <3

    LG Alica

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    1. Hey Alica,

      es sind wirklich einige längere Geschichten dabei und sie sind alle superschön geschrieben und spannend! Ich habe durch das Buch viele Autoren für mich entdecken können.

      Liebe Grüße
      Lena ♥♥♥

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  2. Guten Abend,

    auf jeden Fall vielen vielen Dank für die wirklich ausführliche Betrachtung der einzelnen Geschichten. Ich habe vo einiger Zeit eine Liebe für Kurzgeschichten entwickelt.
    Und da ich schon als Kind Märchen geliebt habe, wandert das Buch auf meine Wunschliste :)
    Danke dafür ...

    LG Ina

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    1. Hey Ina,

      so war es ja auch bei mir. Schon seit der Kindheit Märchenfan und Kurzgeschichten für mich entdeckt. :) Ich denke, diese schaurig-schöne Sammlung wäre bestimmt auch etwas für dich. :*

      Liebe Grüße
      Lena ♥

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  3. Hallo Lena,

    auch ich liebe Märchen und deine ausführliche Rezension zu "Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln - Eine märchenhafte Anthologie" macht mich neugierig. Es ist diese Mischung die Lust auf mehr macht. Das Ebook werde ich mir merken. :) Liebe Grüße Cindy

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    1. Danke für dein liebes Feedback! Ich freue mich, wenn andere Märchenliebhaber auf diese tolle Kurzgeschichtensammlung aufmerksam werden. :)

      Liebe Grüße
      Lena ♥

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  4. Von mir an dieser Stelle auch noch vielen lieben Dank für die sehr ausführliche Rezension!

    Danke, dass du für die Anthologie so die Werbetrommel geschlagen hast ,-)

    T. Kingfisher schreibt wirklich mega-humorvoll, oder? Ich war so hin und weg, als ich über die Geschichte gestolpert bin, und bin mehr als Happy, dass sie dabei ist ,-)

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    1. Gerne, gerne. :) Ich mag dieses Buch einfach so sehr, da werde ich es einfach immer wieder anpreisen müssen. :D

      Ja, eine tolle Autorin, ich habe mich köstlich amüsiert. Ich überlege schon, mal ein Buch von ihr auf Englisch zu lesen.

      Liebe Grüße
      Lena

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